Ich habe mich die letzten Wochen gleich mehrfach neu verliebt, in meine neue Wohnung, meine neue Küchenzeile, meine neuen Küchenaccessoires aber allem voran natürlich in mein liebstes „Accessoire“ meine kleine Tochter. Ganz schön „viel neu“ also in den letzten Wochen. Dabei war der Plan doch eigentlich nur der, mich in dieser Zeit als Mama zu organisieren. Daher habe ich mich nach der Geburt ganz bewusst erstmal ein paar Wochen rausgezogen aus dem digitalen Business und mein anderes Baby, unseren Blog, ganz und gar Julia überlassen. Soweit so gut, es sollte genug Zeit bleiben, mich erstmal im Mutti-Sein zu üben. Dachte ich zumindest. Denn wie die Jungfrau zum Kind, kam ich zu meiner neuen Wohnung und somit zu meiner neuen Küche und all den schönen Dingen und Accessoires darin. Daher lautete die Devise für mich die letzten Wochen neben dem Leben als Neu-Mama auch viel Zeit und Arbeit ins Aufräumen und Umbauen zu stecken.

Neue Wohnung, neue Küche, neues Glück?

Wer hätte gedacht, dass ich mich mal von meiner geliebten Altbauwohnung mit hohen Decken und dem wunderschönen Dielenboden verabschiede und mich in eine Neubauwohnung wage. Aber es haben einfach zu viele Dinge dafür gesprochen, als das ich hätte nein sagen können. Und so lautet mein neues Motto ab sofort: Altbau kann jeder, aber mach’s dir mal in nem Neubau gemütlich…

Die vorhandene Küche in meiner neuen Wohnung glänzte nicht wirklich von Schönheit und die Wand davor noch weniger. Daher war schnell klar: Das graue Etwas (aka Küche) und ich werden uns trennen, noch bevor wir Freunde werden. Gesagt getan, die Wand kam weg, der Fliesenboden wurde durch Parkett ersetzt und eine neue Zeile kam rein. Ok, ok, die Küchenzeile in weiss ist kein Design-Glanzstück aber bei einer schlichten Küche kann und muss man umso mehr mit schönen Küchenaccessoires arbeiten, um ihr das gewisse Etwas zu verpassen. Ein paar Umbauwochen später stand sie da, die neue Küchenzeile, nur noch ein paar passende Küchenaccessoires mussten her und da sind wir auch schon beim Thema.

Neu und modern: Die Kuechenaccessoires in der Kueche in Berlin

Coffeelover: Pause beim Fotoshooting
Moderne Küche im Dachgeschoss in Berlin
Blumenstrauss in Interiorblogger Wohnung

Küchenaccessoires, ohne die ich nicht mehr mag

Nichts bleibt für ewig und bestimmt nicht in der Küche. Aber aktuell kann ich mir mein Küchenleben ohne die folgenden Accessoires und Küchenhelfer nur schwer vorstellen. Hier kommen daher meine liebsten Dinge, die seit einiger Zeit bei mir wohnen und die ich euch hier einmal vorstellen möchte:

1. Heimgart – leckere Microgreens für die Küche

Spätestens seit meiner Schwangerschaft ertappe ich mich dabei, wie ich „Superfood“ und „Bio“-Produkten nochmal eine ganz besondere Aufmerksamkeit schenke. Nicht, dass ich mich vorher nicht gesund ernährt hätte und jetzt nur noch von Bio- zu Landmarkt hüpfe, aber so ein kleines Wesen verändert ja dann doch so Einiges. Superfood habe ich jetzt erfolgreich gezüchtet und seit Kurzem tatsächlich in meiner Küche stehen. Heimgart heisst das kleine Meisterwerk und ersetzt mit seinen Microgreens den guten alten Plastik-Kresse-Kasten auf wirklich stilvolle und vor allem einfache Art und Weise. Julia hatte sie auf einer Veranstaltung entdeckt und war total begeistert vom Design und dem Geschmack.  Umso schöner, dass wir sie euch heute vorstellen können.

Mircogreens sind die Keimpflanzen verschiedener Gemüsesorten. Das bedeutet, sie wurden jung geerntet und haben dadurch viel mehr Vitamine und Mineralstoffe als ihre großen Geschwister. Heimgart’s Microgreens gibt es bis dato in den Sorten Gartenkresse, Rauke, Brokkoli, Radieschen, Rotkohl und Senf.

Microgreens aka Kresse von heimgart passt zu den Kuechenaccessoires
Heimgart Microgreens sind ein Highlight fuer gesundes Essen
Gesund ernaehren mit Microgreens
Die Heimart Schale von Seltmann Weiden
Und plötzlich Kleingärtner – so funktioniert’s

Ich habe mir die Gartenkresse, den Rotkohl und die Rauke herangezüchtet. Senf wird mein nächstes kleines Gartenprojekt und ich bin schon sehr gespannt. Das Züchten ist wirklich einfach und wenn ich Pflanzenschreck das sage, dann ist das auch so ;)

Die schlichte Porzellanschale von Heimgart wird vom Traditionsunternehmen Seltmann Weiden hergestellt. Sie muss bis zum Strich mit Wasser gefüllt werden. Anschliessend wird das Saatpad in die Vorrichtung gelegt und durch ein Netz werden die Keime quasi automatisch mit Wasser versorgt. Man muss daher nie gießen, die Powerpflänzchen versorgen sich ganz von selbst (ein Traum) und Erde wird auch nicht benötigt. Die Keime werden anschliessend mit der mitgelieferten Pappe abgedeckt. Dann heisst es erstmal ein paar Tage warten und plötzlich geht es ganz schnell. Durch das Wachsen der Keime werfen die Microgreens die Pappe ganz von alleine ab und zwei, drei Tage später kann man auch schon ernten und geniessen.

Kuechenkraeuter in Porzellanschale fuer die neue Kueche in Berlin
Kresse von Heimgart
Saatgut kann man direkt bei Heimgart kaufen
Kuechenaccessoires und gesundes Essen: Microgreens von Heimagrt

2. Geschirr, Auflaufform und Kaffeepots

Sind die Microgreens erstmal rangewachsen, kann auch schon angerichtet werden. Julia und ich haben während der Aufnahmen für den Bericht einen einfachen Gemüseauflauf gemacht. Das Essen gab es in der schlichten, geriffelten Auflaufform von Eva Solo und obendrauf eben die Kresse aus meinem neuen Küchengarten. Das Superfood macht seinem Namen wirklich alle Ehre, denn die Gartenkresse hat einen wahnsinnig guten und intensiven Geschmack, das konnte ich selbst kaum glauben („Julia, da ist doch was drin. Das kann nicht so gut schmecken“). Doch, kann es hehe.

Noch besser schmeckt es, wenn das Essen schön angerichtet ist, oder? Das habe ich mit den stilvollen Tellern MIO  der Marke blomus in einem hellen und einem dunklen Grauton getan. Durch die unterschiedlichen Höhen der Teller und die Größe, lassen sie sich auch wunderbar ineinander stapeln und so das Essen noch schöner anrichten. Meine Gäste wird es freuen.

Und nach dem Essen muss natürlich ein Kaffee her, keine Frage. Endlich habe ich dem Becher und Tassen-Sammelsurium in meiner Küche den Kampf angesagt und großzügig aussortiert. Ab sofort sieht es endlich einheitlich aus in meinem Küchenschrank und ich freue mich total über die schlichten Kaffeepots Legio Nova von Eva Solo. Die, genauso wie die Auflaufform, passen übrigens gut zum restlichen Geschirr, das wir euch hier schon mal gezeigt haben.

Scandilook in der Kueche mit der Auflaufform von Eva Solo
Skandinavisches Design: Blomus Teller in grau
Blomus Teller Mio bringt Design aus Skandinavien zum Lunch
Klassisches Design mit dem Kaffeebecher von Eva Solo

3. Drinks

Einen klaren Vorteil hat dieser Neubau in dem ich jetzt wohne, denn im Gegensatz zum Altbau gibt einen Fahrstuhl! Yay. Trotzdem, Wasser und Getränke schleppen darauf verzichte ich auch jetzt noch gerne. Deshalb ist auch der Wassersprudler Power von SodaStream als ein weiteres Highlight meiner Küchenaccessoires mit eingezogen und meinen Gästen sprudel ich ab sofort immer was vor. Wählen kann man zwischen drei verschiedenen Sprudelstärken. Vom Design her passt der Streamer in schwarz mit den Edelstahl Applikationen gut rein. A propos Design, das gute Stück hat den beliebten Red Dot Design Award gewonnen.

Design in Schwarz und Edelstahl fuer das Wasser mit Kohlensaeure
Sprudelwasser selbst machen mit dem Sodastream
Klassisches Design: Kuechenzeile von Ikea in Weiss mit Kuechenaccessoires

4. Hängepflanzen

Mein kleiner Microgreens Kräutergarten braucht noch etwas Verstärkung von oben habe ich beschlossen. Die Ecke in der Küche sollte eigentlich mit einem Regalboden ausgestattet werden. Soweit die Theorie. In der Praxis hat das alles nicht geklappt und damit es noch etwas wohnlicher und grüner wird, habe ich mich kurzerhand für zwei Hängepflanzen entschieden. In Zukunft tausche ich sie vielleicht noch durch eine Makramee Hängevorrichtung aus. Bis es soweit ist, tun es aber auch die beiden Pflanzentöpfe von broste copenhagen (die mittlerweile auch noch etwas professioneller angebracht sind, als auf dem Foto).

5. Last, but not least, der Pushboy Mülleimer

Leider, leider räumt sich die Küche nach getaner Arbeit nicht von selbst auf (wishful thinking). Damit das Aufräumen aber nicht mehr ganz so schwer fällt, lacht mich neuerdings der Pushboy Mülleimer von Wesco in Neusilber an. Ihr erinnert euch vielleicht noch an unseren Bericht zu dem Traditionsunternehmen? Darin hatten wir euch schon den ein oder anderen Eimer vorgestellt. Und jetzt muss ich den Abfalleimer endlich nicht mehr unter der Spüle verstecken und groß genug ist er auch.

Sobald sich noch weitere Stücke in die Familie der Küchenaccessoires einreihen, poste ich ein kleines Update. Bis dahin heisst es erstmal: Hereinspaziert in meine neue Wohnung, mit meiner neuen Küche, mit meinen neuen… ach ihr wisst schon ;)

Muelleimer Pushboy von Wesco vor der Kuechenzeile in Berlin
Tolle Kuechenaccessoires: Muelleimer von Wesco

Kooperation: Dieser Bericht ist in freundlicher Zusammenarbeit mit Heimgart entstanden. Ausserdem wurde er durch Produktüberlassung von Eva Solo, blomus, Wesco und Sodastream unterstützt.


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