Leipzig ist in dieser Woche nun wirklich nicht zu verachten. Die Designer’s Open finden nämlich vom 21. bis 23. Oktober 2016 in der Kongresshalle am Zoo in Leipzig statt. Das internationale Design Festival zeigt auch in diesem Jahr wieder mehr als 200 Labels, Designer und Newcomer und gibt Einblicke in Trends und Neues aus den Bereichen Interior & Furniture, Fashion & Accessoires, Architektur und mehr. Keine Frage also, dass Julia und ich am Wochenende nur zu gern nach Leipzig fahren würden. Da wir aber nächste Woche auf eine kleine Roadshow gehen (mehr dazu nun wirklich bald :)), ist es einfach zeitlich nicht drin.

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Unsere Highlights und „must sees“ der Desinger’s Open Leipzig

Aber apropos Zeit, die haben wir uns zumindest hier und jetzt genommen, um euch auf ein paar Highlights der Messe aufmerksam zu machen. Hier ein paar der Dinge, die wir wirklich nur schweren Herzens verpassen und wer es von euch nach Leipzig schafft, bekommt von uns eine große Portion Neid ab! Hier unsere must sees:

1.) Grafikdesign Konferenz:

Wer das Design Magazin MZIN kennt, kennt vielleicht auch einen der Macher, Philipp Neumann. Der Grafikdesigner lädt im Rahmen der Designer’s Open fünf verschiedene Gäste zur Konferenz ein und beleuchtet verschiedene Themen und Trends rund um Grafik und Gestaltung. Infos zu den Gästen und der Konferenz findet ihr hier, anmelden (kostenfrei) könnt ihr euch hier.grafikdesign-vortrag-designers-open

2.) ArchitekTour:

Architektur kann man wohl am besten am „lebenden Objekt“ zeigen. Daher kann man im Rahmen der Designer’s Open eine etwa 2,5 stündige Tour raus aus der Kongresshalle und hin zu den Architekturprojekten Leipzigs machen. Zu sehen gibt es dort beispielsweise die Alte Messe – den sowjetische Pavillon – der mir auf den ersten Blick wirklich gut gefällt. Infos zur Tour bekommen alle Architektur Fans und Kenner hier, anmelden könnt ihr euch hier.

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3.) Men’s world:

Man mag denken, dass mich das Thema auf der Designer’s Open als Frau vielleicht nicht direkt anspricht: Men’s World. Dieses Jahr gibt es auf dem Design Festival das erste Mal einen Bereich für die Männer mit „frischen Design-Ideen für die männlichen Besucher“. Aaaha! Gerade deshalb würde ich mich definitiv auf den Weg in den Bach-Saal auf dem Kongressgelände machen, um mir mal anzusehen, welches Design dort zu finden ist. Bitte nicht nur dunkel, schwer und massiv liebe Designer’s Open. Ich bin gespannt. Hier gibt’s mehr Info dazu.

4.) Design Spots:

Neben dem Programm und der Ausstellung auf dem Messegelände öffnen auch Ateliers, Design-Shops und kreative Räume in Leipzig ihre Türen für Gäste und Interessierte. Vorbei schauen würde ich definitiv in der Spinnerei, ein Areal voller Künstlerateliers, Manufakturen, Werkstätten und Co, das mir erst kürzlich noch ans Herz gelegt wurde.

Ausserdem wäre ein Besuch im Kunstkraftwerk Leipzig ein Muss, dort gibt es verschiedene Kunst Installationen und Ausstellungen zu begutachten. Und last but not least würde ich dem Designlabel „die Fabrik“ einen Kurzbesuch abstatten. Das Label arbeitet mit hochwertigen und nachhaltigen Materialien und fertigt ansprechende Kleinmöbel. Alle Design Spots im Überblick findet ihr hier.

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Eine Tageskarte kostet übrigens 8 Euro und Infos zum Design Festival findet ihr hier. Enjoy!

Fotos: Leipziger Messe / Tom Schulze

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