Moin moin Hamburg, hello 25hours Hotel Altes Hafenamt. Unser Besuch im Design Hotel.

Design und Hotel, das passt bei Julia und mir wie Popo auf Eimer, wie Deckel auf Topf, oder wie.. Ach, lassen wir das mit den Sprichwörtern, darin war ich noch nie so richtig gut. Trotzdem, Julia als die Designerin unter uns, ich als die ehemalige Hoteltante, da war es doch nur eine Frage der Zeit, bis wir uns mal dem Thema „Design Hotels“ widmen, oder? Als die Terminplanung für das erst kürzlich eröffnete 25hours Hotel Altes Hafenamt Hamburg im digitalen Postkasten herumschwirrte, haben wir dann nicht lange gefackelt und die Travel Planung stand: „Hamburch, wir koooommen“! Julia hat euch ja ein bisschen dran teilhaben lassen, was so alles im Koffer gelandet ist und der „sänkjuhfortravellingwissdeutschbahn“ sei Dank, sind wir vergangenen Montag bei schönstem Sommerwetter im noch schöneren Hamburg angekommen.

Neue Wohnung, neue Küche, neue Küchenaccessoires. Meine Lieblinge.

Ich habe mich die letzten Wochen gleich mehrfach neu verliebt, in meine neue Wohnung, meine neue Küchenzeile, meine neuen Küchenaccessoires aber allem voran natürlich in mein liebstes „Accessoire“ meine kleine Tochter. Ganz schön „viel neu“ also in den letzten Wochen. Dabei war der Plan doch eigentlich nur der, mich in dieser Zeit als Mama zu organisieren. Daher habe ich mich nach der Geburt ganz bewusst erstmal ein paar Wochen rausgezogen aus dem digitalen Business und mein anderes Baby, unseren Blog, ganz und gar Julia überlassen. Soweit so gut, es sollte genug Zeit bleiben, mich erstmal im Mutti-Sein zu üben. Dachte ich zumindest. Denn wie die Jungfrau zum Kind, kam ich zu meiner neuen Wohnung und somit zu meiner neuen Küche und all den schönen Dingen und Accessoires darin. Daher lautete die Devise für mich die letzten Wochen neben dem Leben als Neu-Mama auch viel Zeit und Arbeit ins Aufräumen und Umbauen zu stecken.

Amsterdam Guide: In 48 Stunden durch die Stadt

Ich bin ja nicht so für schnelle Stadtbesuche (wir sind ja lieber für längere, ausgiebige Reisen), aber heute gibt es einen Amsterdam Guide für eine Stadttour in 48 Stunden. Denn viel länger ging dieser Städtetrip nicht. Diesmal ohne Kind. Hieß also: Durch die Stadt spazieren, in Ruhe Kaffee schlürfen, durch Designerläden gehen ohne Angst zu haben, dass irgendwo eine teure Vase umkippt und einfach mal eine Tasche ohne Spielzeug, Feuchttücher und Quetschies packen.

Kaum zu glauben, aber ich war tatsächlich das allererste Mal in Amsterdam. Ich weiss auch nicht, warum ich diese schöne Stadt bisher nie besucht habe, bin ich doch nicht unweit von ihr in Hessen aufgewachsen. Aber manchmal ist das Gute so nah und man sieht es nicht.

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