1.) Wer bist du und was machst du, wo?

Hallo, ich bin Anne, ich bin Interior und Still- Life Fotografin in Berlin.

„Am liebsten sind mir Objekte mit denen ich eine Geschichte verbinde“

2.) Wie bist du dazu gekommen?

Angefangen hat es natürlich mit dem Klassiker: “schon als Kind hatte ich eine Kamera”, dazu kam dann nach der Schule die völlige Planlosigkeit was ich studieren könnte und die rettende Information eines Freundes, dass sein Nachbar Fotograf ist und eine Praktikantin sucht.

Für den Bereich der Interior/ Still-Life  habe ich mich dann im Laufe der Jahre nach Beendigung der Fotoschule entschieden. Ich liebe es schöne Dinge zu sammeln, auf Fotos und in meiner Wohnung. Am liebsten sind mir die Objekte mit denen ich eine Geschichte verbinde. Die dürfen bleiben und bekommen einen Platz bei mir zu Hause.

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 Annes Tisch war einmal Teil eines Flohmaktstands.
 
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3.) Vervollständige die Sätze:

a. Wäre ich nicht Fotografin, dann wäre ich:

Töpferin

b. Weil:

für mich eine Töpferwerkstatt einer der schönsten Arbeitsplätze ist.

 

4.) Was war dein bisher schönstes, spannendstes oder ungewöhnlichstes Projekt und wieso?

Ganz klar: Portraitshooting mit Judith und Julia von Newniq!!! (Anmerkung der Redaktion: Für diese Antwort ist keinerlei Schmiergeld geflossen ;)

 

5.) Was macht den Kreativbereich Deutschland für dich aus?

Ich habe Deutschland eigentlich nie als einzelnen oder meinen  Kreativraum betrachtet. Durch Magazine, Blogs, Pinterest und Instragram ist mein Kreativraum die ganze Welt.

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Ich nominiere Andrea Potocki von wlkmndys.com, weil sie die besten  Farbkombinationen kennt und immer neue erfindet und Sina und Jakob von Jäll & Tofta, weil ich mich auf unserem gemeinsamen Shooting in ihren Hocker 3L verliebt habe.

 


Getreu dem Motto „Zeigt her eure Arbeit“ zeigt die Initiative „Deutschland, deine Kreativen“ Vertreter aus der Kultur- und Kreativbranche. Dafür hat Newniq ursprünglich 5 Kreativschaffende aus unterschiedlichen Bereichen nominiert und gebeten, 5 Fragen zu beantworten und wiederum jeweils 2 neue Kreative zu nominieren, die das Spiel weiterführen. Im Schneeballsystem geht es immer weiter, bis sich die Deutschlandkarte nach und nach mit interessanten Persönlichkeiten aus der Kultur- und Kreativwirtschaft füllt – quasi „der digitale Hermannkuchen der Kreativbranche“.
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