Jubiläum? 3 Jahre und 1 Woche? Wasn datt? Naja, sagen wir es mal so: Wir hatten einfach keine Zeit unser Jubiläum zu feiern. Denn das war schon am 11. November, genau vor einer Woche, aber zuviele To-Dos, eine Hochzeitseinladung und eine fette Grippe wollten uns einfach nicht pünktlich feiern lassen. Dabei gibt es doch so viel, was man feiern kann: Wir sind mit Newniq nun drei Jahre alt und was noch viel wichtiger ist: Wir sind immer noch befreundet! Und nur deswegen können wir die Arbeit so machen, wie wir sie machen. Manchmal kommt die Freundschaft zu kurz, dann müssen wir uns daran erinnern, dass wir jetzt mal ganz privat sprechen und das Business auch mal Business sein lassen.

Und genau deswegen haben wir uns zum Käffchen getroffen, ein bisschen Gesichts-Akrobatik betrieben und den Coolheits-Faktor des Bonanza Cafés mit unseren Partyhütchen auf mindestens -1000 Punkte katapultiert. Sorry Bonanza, sorry Mauerpark-Touristen und all die anderen hippen Menschen, die uns fassungslos beim kleinen Shooting zusahen:

Mein erster Gedanke heute Morgen:

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Judith: Wie ist das Wetter draussen und wie lange wird es dauern, bis ich am gedeckten Frühstückstisch sitze und den Kaffee aus meiner neuen, tollen Kaffeemaschine á la „ich spiele jetzt jeden Morgen Barista“ trinke. Und ja, das alles tatsächlich in einem Gedanken :D Obwohl, es fehlt noch „wo ist mein Handy“ ;) Ich glaube, dann wäre der Gedanke komplett. An dem letzten Teil versuche ich tagtäglich zu arbeiten.

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Julia: 6:15 Uhr, schreiender Sohn neben mir: “ Och nö Lias! Nicht jetzt. Es ist doch noch viel zu früh… ok, ich mach dann mal Frühstück!“

3 Jahre Newniq?

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Judith: Ein großes Törööööö. Eine Achterbahnfahrt, die wohl nervenaufreibender, schöner, anstrengender und zugleich lustiger nicht hätte sein können!

Julia: Wie? Was? 3 Jahre her? Wir haben doch gerade erst gestartet. Unglaublich wie viel in dieser Zeit schon passiert ist. Ich erinnere mich noch an das erste halbe Jahr. Das war anstrengender als die erste Zeit als Mama. Wenig Schlaf, alles lief parallel und ich habe am Tag gefühlte 500 Mails verschickt. Und wenn ich jetzt zurück schaue, dann denke ich nur: Was haben wir uns manchmal in die Hose gemacht. Wenn ein Fahler auf der Seite auftrat oder ein Bild nicht richtig lud, sind wir panisch ins Backend gestolpert, um sofort den Untergang der Welt zu verhindern.

So sieht mein Büroalltag meistens aus:

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Judith: So, oder so ähnlich. Auf jeden Fall ganz geschäftig wie man so schön sagt. Routine gibt es nicht und alles das, was ich mir für den Tag so vornehme, ist am Abend (oder in der Nacht – je nachdem) dann doch nicht geschafft. Ansonsten findet mein typischer Büroalltag wohl eher draussen und unterwegs, als im Büro statt und sieht vielleicht auch oft viel spektakulärer aus, als er ist. Die unschönen Themen wie Steuerkram, Rechnungen und Co. lassen sich halt so schlecht fotografieren. Hmmm..

Eine typische Judith Pose:

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Julia: Judiths geliebter Zeigefinger, meist gepaart mit Sätzen wie „Julia, mach das aus. Ich kann keine Musik hören, denn ICH arbeite hier schließlich!“ Ich weiß aber, dass diese Sätze immer lustig gemeint sind und da ich auf keinen Fall selbst über Abrechnungen sitzen möchte (ich liebe Judith dafür!), mache ich auch ganz schnell die Musik aus (oder höre mit Kopfhörern die Drei ???)

Das würde ich manchmal gerne mit dir machen:

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Judith: I will kill you – dann aber doch ganz schnell einfach wieder fest drücken. Mit Niemandem sonst sag ich da nur. Forever, ever, ever and ever.

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Julia: Es hört sich echt ausgelutscht an, aber ich würde mit Niemanden sonst ein Unternehmen führen wollen. Wir sind ein Dreamteam seit über 30 Jahren, warum sollte es die letzten drei Jahre auch anders sein? Trotzdem könnte ich dich manchmal erwürgen, aber das hält meistens nur eine Minute an…

So reagiere ich, wenn mal was richtig schief gelaufen ist:

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Judith: Ich würde sagen es ist eine Mischung aus „Ach, nicht so schlimm. Nee, da passiert nix. Oder doch? Mist! Wirklich großer Mist. Sch***“.“ Anschließend aufstehen, bei einem Kaffee drüber nachdenken, einen kurzen Lachflash bekommen und danach das Ganze mit einer zündenden Idee wieder gerade biegen. Ja, so ungefähr könnte man es beschreiben.

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Julia: Ok, etwas übertrieben, aber im ersten Jahr war mein Nervenkostüm manchmal sehr dünn. Durchgemachte Nächte, unkreative Administrations-Arbeit und parallele Illustrationsprojekte. Heute ist das irgendwie anders. Heute ist die Arbeit nicht weniger, aber man selbst erfahrener und wesentlich lockerer.

So sehe ich nach einer harten Arbeitswoche aus:

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Judith: Uffdadaaa uffdadaaa

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Julia: Boah bin ich müde! Aber hey, es ist Wochenende… ach was machte der Satz noch Sinn als ich noch keine Muddi war.

2017 wir kommen:

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Judith: Juhuuu, es wird aufregend werden. Nach unserem spektakulären Vision Day (ja, genau so haben wir es genannt) wird mal wieder einiges anstehen in 2017. Veränderungen, Neuerungen, noch mehr Kreativität und mit Sicherheit wieder vieles, was wir so nicht geplant hatten, es aber einfach danach aussehen lassen :D

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Julia: Oh ja! Macht euch drauf gefasst, denn so schnell werdet ihr uns nicht los. 2017 geht’s laut, schön und authentisch weiter. Einige Änderungen stehen an und ein bisschen erfinden wir uns neu.

DREAMTEAM FOREVER!

 


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