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Hingeschaut: Hochwertiges Interior im neuen Design Store Berlin Mitte

Johanenlies‘ neuer Design Store Berlin Mitte? Wollen wir sehen, klarer Fall. Mike Raaijmakers ist im Bereich Interior Design nämlich ganz und gar nicht unbekannt. Der holländische Designer hat bei uns schon das ein oder andere hochwertige Design-Möbelstück präsentiert, welches er bis letztes Jahr in seinem eigenen Atelier gefertigt hat. Bis letztes Jahr, da damals ein schlimmes Feuer nicht nur seine Arbeiten, sondern auch sein Atelier vernichtet hat. Vor kurzem dann hat Mike gemeinsam mit seiner Partnerin Coco für ihr Label Johanenlies einen eigenen Concept Store in Berlin Mitte eröffnet. Das Sprichwort „wenn sich eine Tür schliesst, öffnet sich die Nächste“ trifft hier wohl ganz besonders zu.

Servus! Stippvisite im Münchner Ruffini’s Design PopUp Store

Wenn wir mal ehrlich sind, ist Design nicht unbedingt das Erste woran man denkt, wenn man von München spricht. Umso mehr haben wir natürlich hingeguckt, als wir den schönen Ruffinis Design Store entdeckt haben. Ein München Wochenende hatte ich eh schon geplant und kurze Zeit später stand ein Interviewtermin mit der Initiatorin vom Store, Stephanie Kahnau, mit auf dem Plan! Während sich Julia am Samstag in Berlin bei der Dandy Diner Eröffnung mit veganen Burgern den Bauch vollgeschlagen hat, habe ich mich also mal an die Münchner Designszene rangetastet.

Der Ruffini’s Design PopUp Store

Das Ruffini’s hat vor knapp drei Wochen in München – direkt am Rindermarkt – eröffnet. Stephanie ist Textildesignerin und zeigt in dem kleinen Store neben ihren Fashionprodukten und Accessoires, Produktdesign, Booklets, Pflanzen (ja, echte Pflanzen als Designobjekte) und mehr, ausschliesslich von Münchner Designern. Eine wie ich finde echt schöne Zusammenstellung von hochwertigen Stücken und Unikaten.

Im Design Shop in meunchen gibt es Schmuck, Drucksachen und Dekoration

Umso gewöhnungsbedürftiger, dass der Store quasi Tür an Tür zu den Luxusläden dieser Welt zu finden ist. Wie funktioniert daher eigentlich die Kreativ- und Designszene in München? Hat man als junge_r, selbstständige_r Designer_in eine Chance gegen die riesigen Designbrands, gerade in einer Stadt, die doch relativ viel von Luxus geprägt ist (und ich – die vor laaaanger Zeit mal dort gelebt hat – erlaube mir mal diese „Definition“ ;))?

Design und Kreativität in München

Stephanie hat mir erzählt, dass es in München grundsätzlich schon mehr im Bereich junges Produktdesign, Design und Fashion gebe, als man immer denkt. Natürlich, die Lebenshaltungskosten für Kreative, auch das Anmieten von Ateliers und Co. seien einfach sehr hoch, was natürlich den Ein oder Anderen dazu bringe, in andere Städte zu gehen und grundsätzlich dazu beitrage, dass es in München (noch) nicht so viel im Design- und Kreativbereich gebe wie beispielsweise in Berlin. Auch sei es in München nicht ganz leicht, ein Verständnis und Gespür für Design von jungen Labels zu entwickeln und die Stadt stehe  – was das betreffe – eher noch am Anfang.

natur fuer den Innenraum: Haengeplanzen als Dekoration

München und Berlin, ein Vergleich

Einen ganz simplen, aber wohl zutreffenden Vergleich hat Stephanie gezogen: Während man in München eher ein klassisches Accessoire oder Designstück kaufe, bei dem es sich schon um eine etablierte, große Marke handle, sei es in Berlin genau umgekehrt. Hier wolle man meist der Erste sein, der ein bestimmtes Label entdecke und etwas davon trage oder besitze, bevor es groß und bekannt sei. Umso wichtiger sieht Stephanie ihren Store, um genau diese Denke in München zu verändern und die Wahrnehmung für junges Design noch mehr zu fördern und den Leuten da draussen einen Zugang dazu zu bieten. Und zum Glück gebe es in München schon sehr viele Menschen, die genau auf das gewartet haben und sich riesig freuen würden, dass der Ruffini’s PopUp Store dort aufgemacht hat.

Extravagante Designer Kleidung im RuffinisMöglich sei das alles aber auch durch die Stadt München (unter anderem das Kompetenzteam der Kultur- und Kreativwirtschaft), die sie in ihrem Projekt unterstützt. Sonst wäre so ein schöner Store mitten im Zentrum wohl für viele von uns eher undenkbar und Stephanie mit ihrem Store vielleicht doch in einer anderen Stadt zu finden? Zum Glück nicht und wem ich jetzt ein bisschen Lust auf das Ruffini’s gemacht habe, der kann Stephanie immer dienstags bis samstags im Laden am Rindermarkt besuchen und sich von den Labels dort selbst ein Bild machen. Lieben Dank Stephanie und wir wollen definitiv mehr solcher News aus München <3

 


© Fotos: Birgit Henne

 

Christoph Niemann Vernissage im The Amazing Crocodile Design Store

Auf diese Einladung hatte ich mich schon lange gefreut, denn im The Amazing Crocodile Design Store fand an diesem Tag die Vernissage „Siebdrucke“ statt. Die Inhaberin des Stores, Jana Kubischik, ein ebenso großer Fan des Illustrators Christoph Niemann wie ich, hatte ihn eingeladen, bei ihr im Store acht seiner bekanntesten Motive als Siebdrucke auszustellen. Es gehört zum Konzept des Stores, namhafte Künstler im Wechsel auszustellen und über die Zusage von Christoph Niemann hatte sich Jana Kubschik besonders gefreut. Er gilt als einer der bedeutendsten Illustratoren der Gegenwart und er illustrierte bereits die Titelseiten der “New York Times” und des “Zeit Magazins”, sowie die Wände des Museum of Modern Art. Mit meiner Kamera und ganz viel Aufregung im Gepäck kam ich pünktlich zur Vernissage im Store an und mischte mich unter die Wartenden, die schon die ausgestellten Siebdrucke, Spiele und Bücher von Christoph Niemann und tollen Designartikel im Shop unter die Lupe nahmen. Nach einer lieben Begrüßung durch Chantal, die Organisatorin der Veranstaltung, kam auch bald Christoph Niemann und stand mir sehr freundlich und fundiert für das Newniq- Interview Rede und Antwort.

berlin-design-ausstellung-christoph-niemann-amazing-crocodile-design-shop Die Christoph Niemann Ausstellung in neuem Design Store  Buch Abstract City von Christoph Niemann Ausstellung von Christoph Niemann in Berlin

Du hast vor Berlin in New York gelebt und bist dann nach Berlin gezogen. Was schätzt du an Berlin als Arbeitsumfeld?

Berlin bietet mehr geistigen Raum. New York ist wahnsinnig professionell und effizent, was auch fantastisch ist, aber das Problem an New York ist, dass man irgendwann seinen kreativen Tank leer macht. Diesen Tank kann man in Berlin besser wieder auffüllen.

Hast du mehr Kunden in New York oder Berlin?

Ich arbeite zwar für die „Zeit“, aber generell ist Berlin mehr im Hintergrund und meine Arbeit findet leider woanders statt. Ich glaube, das ist eine Schwierigkeit an Berlin, dass man schauen muss, dass die Arbeit eher woanders her kommt.

christoph-niemann-siebdruck-brooklyn-bridge

 

Was vermisst du an New York?

Ich bin zum Glück relativ oft dort, deshalb kann ich nicht sagen, dass ich es furchtbar vermisse. Ich bin Mitte 20 nach New York gegangen und war dort bis Mitte 30. Daher hat sich dort eine einzigartige soziale Welt aufgebaut und ich habe dort sehr viele sehr enge Freunde. Die kann man natürlich nicht in kurzer Zeit ersetzen.

„Das Problem mit dem Spaß machen ist immer, dass es meist nicht wirklich Spaß macht.“

Du arbeitest ja sehr inhaltlich und musst dich mit den unterschiedlichsten Thematiken auseinander setzten. Wie viel Zeit brauchst du, bis du eine gute Bildidee hast?

Mit dem Bild beschäftige ich mich tatsächlich sehr lange. Wenn ich ein Bild mache, muss ich das Thema eigentlich schon vorher kennen. ich lese natürlich den Artikel durch, aber wenn ich zum Beispiel etwas zu Thema Fußball, Silicon Valley oder Griechenland mache, kann ich nicht auf den reinen Artikel hin arbeiten. Ich muss das Thema schon im Kopf haben, um zu wissen um welchen kleinen Knick es genau geht.
Der Research fängt eigentlich schon zwei Jahre vor dem eigentlichen Auftrag an.
Ich kann relevante Dinge nur zu Themen machen, wenn das Interesse über die Arbeit hinaus geht. Es gibt viele Themen, wie zum Beispiel Autos, die einfach nicht meine Herzensthemen sind. Deshalb werde ich zu diesen Themen nie Arbeiten machen, die so tief und richtig sind, wie wenn ich mich als Herzensangelegenheit mit ihnen beschäftige. Man wird immer bemerken, ob jemandem das Thema wichtig ist. Ein bestimmtes Level kann man nur dann erreichen, wenn man genuin begeistert ist von einem Thema.

  Grafische Illustration von NiemannSiebdruck Toothbrush in Pink

Was zeichnest du am liebsten und für wen? Was macht dir am meisten Spaß?

Spaß ist das, was am Ende dabei heraus kommt. Oft ist es so, dass die Dinge, die mir leicht fallen (eine bestimmte Art von Räumlichkeit oder Figur zu zeichnen fällt mir leicht, weil ich das schon oft gemacht habe) nicht zu den spannendsten Geschichten werden. Am spannendsten ist es, wenn man das verwendet, das man schon kann, und etwas neues beimischt oder das Bekannte an die Kante bringt. Dann entstehen die guten Sachen. Das Problem mit dem Spaß machen ist immer, dass es meist nicht wirklich Spaß macht.
Es ist zwar interessant und es kommen vielleicht gute Sachen dabei raus, aber ich sitze dann nicht da und schwelge in meiner eigenen Genialität.

Print mit Zahnbuerste von Christoph Niemann

Wer ist der dankbarste Abmehmer/ Kunde deiner Arbeit?

Meine Kinder sind tatsächlich sehr dankbar, aber die gelten irgendwie nicht. Mit ihnen ist es zu persönlich. Es ist ganz unterschiedlich, ob ich eine Zeichnung für einen Menschen mache und dafür quasi einen Megalike bekomme. Auf Instagram hat man dann vielleicht 500 Leute, die etwas mögen. Und das kann natürlich genauso toll sein, wenn man das Gefühl hat, man hat einen Punkt getroffen der bewegt. Im Idealfall passiert natürlich beides, dass man sowohl jemanden ganz persönlich, als auch die Allgemeinheit anspricht. Generell ist das aber schwer zu quantifizieren. Der einzige Mensch, der bei der Sache unwichtig ist, bin ich selber. Für mich ist es relativ unerheblich, ob mir eine Sache selbst gefällt.

Manchmal sind die Kunden schneller zufrieden mit einem Bild, als man selbst. Bist du schon einmal an deinen eigenen Ansprüchen gescheitert?

Ich habe schon oft Sachen, die vom Kunden bereits abgesegnet waren, noch einmal neu gemacht. Jedoch sind die meisten Kunden mit denen ich arbiete, extrem anspruchsvoll. Daher passiert das eher selten.

Wie hat sich deine Arbeit im Lauf der Zeit verändert? Du machst ja jetzt mehr interaktive Arbeiten.

Zum einen mache ich mehr interaktive, aber auch mehr selbst generierte Sachen. Dabei hat sich jedoch nicht nur meine Arbeit, sondern das ganze Feld verändert. Mittlerweile geht es viel mehr um Content, der künstlerisch generiert wird. Ein Grund ist, dass die Leser durch das Internet viel mehr visuell reagieren und für bewegte Bilder einfach viel empfänglicher sind.Christoph Niemann im GespraechI love NY von Christoph Niemann

Glaubst du, dass das klassische statische Bild in der Zukunft komplett vom Bewegtbild abgelöst werden wird?

Es gibt ja Bewegtbild im Sinne einer Animation, die narrativ eine Geschichte erzählt und es gibt so etwas wie eine bewegte Illustration. Das ist ein eigentlich statisches Bild, das aber eine Bewegung hat. Das ist dann eine komplett andere Sache, als ein Animationsfilm. Das wird bestimmt sehr viel mehr kommen, aber es ist kein Ersatz des statischen Bildes. Ein unschlagbarer Vorteil des stehenden analogen Bildes ist, dass Tinte auf Papier oder der Bleistift haptisch und optisch ganz anders erfahrbar sind. So etwas wird auf dem Bildschirm nie stattfinden können.

Lässt das statische Bild auch mehr Interpretationsraum?

Absolut!

Was wärst du geworden, wenn du nicht Illustrator geworden wärest?

Ich könnte mir vorstellen, Bauingenieur oder irgendetwas mit Mathematik gemacht zu haben. Auf jeden Fall etwas im mathematischen Bereich.

The Amazing Crocodile Design Store in Berlin

Was dürfen wir so in der Zukunft von dir erwarten?

Ich sitze gerade an einer neuen App. Aber das passiert dann so einfach so aus dem Machen heraus. Ich plane da selten lange voraus.

The Amazing Crocodile Design Store in Berlin

Vielen Dank für das tolle Interview!
Die Ausstellung ist noch bis zum dritten Januar 2016 im The Amazing Crocodile Store zu sehen und absolut empfehlenswert. Zwischen den tollen Siebdrucken von Christoph Niemann, die man dort auch käuflich erwerben kann, kann man auch nach wunderschönen Designstücken im Shop stöbern und findest so bestimmt das eine oder andere ganz besondere Weihnachtsgeschenk.

© Fotos: Location: The Amazing Crocodile Design Store, Prints: Christoph Niemann, Eröffnung: Kiyo/Newniq.com

Newniq x me Pop-Up Shop Eröffnung

An der Wand haengen grafische Prints und Uhren Die kreativen Skateboard Hocker von floid aus Stuttgart   Die Newniq Vitrine voll mit Schmuck Notizbuch und Songbook von Amy und Kurt

Alles etwas entspannter angehen war bei der Eröffnung des Newniq x me Pop-Up Shop die Devise, denn man lernt ja auch dazu. Während wir also bei unserem letzten Pop-Up im Sommer 2014 noch bis fast 4 Uhr nachts das Regal bestückten und übermüdet ein Imagefilm drehten, waren wir diesmal tatsächlich einen Tag vorher schon für die Gäste bereit. Hieß also: Zeit für ein ausgiebiges Frühstück mit Freunden, die Fingernägel aufpolieren und entspannt zur Eröffnung am Nachmittag bereit sein. Wären wir nun eine Fernsehsendung über verplante Auswanderer, würde die Stimme sagen: „Aber da wussten Judith und Julia noch nicht, was noch auf sie zukommen würde!“ Da wir aber keine Fernsehsendung sind, lass euch gesagt sein: Beinahe alles lief nach Plan.

Innovative Schluesselboards von kitschcanmakeyourich  Das Publikum lauchte dem Designer Talk   Produkte von philuko, Navucko und Amy und KurtTolle Produkte im Newniq PopUp Shop im me collectors room

Der Newniq x me Pop-Up Shop wurde von uns mit einem Designertalk eingeleitet und wir freuten uns sehr über unsere Interviewgäste Claudio Rimmele von der Blogfabrik und iheartberlin und Sebastian Gluschak von Kancha Design. Zwei interessante Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen, die mit uns über das Thema „Trends und Zukunft der Kreativszene in Berlin“ diskutierten. Insgesamt konnten wir knapp 40 Gäste zählen, die neben Lena Gercke, die auf einmal vor unserem Shop saß und ins Handy tippte, mindestens genauso interessant waren.

Claudio Rimmele von der Blogfabrik in Kreuzberg   Die minimalistischen Eierbecher get rocket Claudio Rimmele und Sebastian Gluschak waren die Gaeste beim Designertalk Newniq Designertalk im me collectors room Leder Geldboerse von Kancha

Hier noch einmal ein Danke an Alle, die trotz strahlenden Sonnenscheins zu uns gefunden haben und gespannt Sebastians Erzählungen über sozialorientiertes Design von Kancha und Claudios Einschätzung der Berliner Kreativszene folgten.

Und wäre ein Topmodel, 2 Interviewpartner und ein Pop-Up Shop noch nicht genug, hatten wir zwangsläufig noch einen weiteren Showakt auf Lager. Quasi unseren persönlichen Flitzer, den es bei jedem guten Fussballspiel geben muss. Denn auf einmal schrie ein Mann wild in die Menge, faselte von „Input“, benutzte Kürzel, die sich für mich wie „Afd“ anhörten und verschwand wieder. Hätten wir den Mann für seinen Auftritt gebucht, dann wären wir mit seiner Leistung, das Publikum und uns kurzzeitig zu verwirren, wirklich sehr zufrieden gewesen. Vollprofi Claudio machte aber einfach weiter und bei mir blieb einzig die Verwirrung: „Irgendwoher kenne ich diesen Mann. Irgendwo ist er schonmal so ausgetickt!“ Wir nehmen es also als großes Kompliment, dass er sich explizit unsere Veranstaltung ausgesucht hat. Vielen Dank Herr Flitzer für die zusammenhangslosen Zwischenrufe, wir fühlten uns geehrt.

Julia beim Dekorieren   Neuer PopUp Shop im me collectors room in Berlin Mitte  Viele Design Produkte im Newniq x me Pop-Up Shop   Das Einraeumen des PopUp Shops

Nach dem talk hatten die Besucher noch ausgiebig Zeit sich den Pop-Up Shop anzusehen und fleissig zu shoppen, denn wir wissen ja alle: Auch dieses Jahr wird Weihnachten wieder vor der Tür stehen. Ganz plötzlich, ganz unerwartet und dann könnt ihr froh sein, wenn ihr eure Liebsten mit wunderbaren Designstücken auf dem Newniq x me Pop-Up Shop beglücken könnt. Finden könnt ihr nämlich alles vom Minimalistischen Eierbecher, über funkelnde Schmuckstücke bis hin zu tollen Hockern, die definitiv ein Hingucker unterm Baum sein werden. Im Shop vertreten sind: philuko, Emile van Hoogdalem, weiskoenig jewelry, Lara Kazis, Lali Design, kitschcanmakeyourich, Amy&Kurt, ART LEKONT, NAVUCKO., Fove, onlydesign, The True Type, Kancha Design, loopKeramik, floid, na.hili und produkte und gestaltung.

Besucht uns also fleissig im me collectors room Berlin in der Auguststrasse 68 in 10117 Berlin, immer Di — So 12:00 — 18:00h, wir sind gespannt, was ihr sagt und welchen Promi oder Verrückten ihr so trefft…Die minimalistischen Armbaender von fove aus BerlinHandgefertigte Schalen von loopkeramikKetten und weiterer Schmuck von NahiliNewniq und Karen Speier vom me collectors room


Danke an das wunderbare me collectors Room Team!

Hallo Popup Shop, hallo Me Collectors Room Berlin!

Wir läuten ganz offiziell die Popup Shop Zeit ein, denn wann geht das besser als zur gemütlichen Herbst Zeit? Dieses Mal hat es uns mit Newniq in den Me Collectors Room Berlin verschlagen. Das bedeutet im Klartext, dass ihr ab dem 10. Oktober 2015 bis zum 10. Januar 2016 einige unserer tollen Designer und deren schönstes Produktdesign in Berlin-Mitte, Auguststrasse 68, ansehen, anfassen und siehe da – auch kaufen könnt :) immer dienstags bis sonntags von 12-18 Uhr.

Zeitloses Geschirr von Amy und Kurt Illustrierte Typografie Karten das Geschirrtuch Khaki Maki   Schlichte Kupfer Schale von Lali Design

Nachdem Julia und ich uns gemeinsamm mit Kiyo das ein oder andere Mal mit dem lieben Team vom Me getroffen und alles dingfest gemacht haben, gings in der Planung für den Popup Shop auch schon los. So haben wir unsere Designer kontaktiert und an Bord geholt, ihre schönsten Produkte ausgewählt und dann hat es auch nicht lange gedauert, bis unser kleiner Newniq Büroraum einem Lager glich. Die netten Postbeamten sind mittlerweile zwar nicht mehr so gut auf uns zu sprechen, aber dafür war jedes Paket für uns wie Weihnachten und Ostern zusammen <3. Aber nun ja, die schönen Stücke bleiben ja (leider) nicht bei uns, sondern stehen dann ab Samstag für euch im Me bereit.

Typografie aus Berlin: Das Poster von NahiliNewniq x me Pop-Up Shop

Zum Auftakt und zur Eröffnung haben wir diesmal ein schönes Format für euch zusammengestellt. Denn am 10. Oktober 2015 findet um 16:00h ein Designertalk im Me statt. Zum Thema „Trends und Zukunft der Kreativszene in Berlin“ freuen sich das Me, Julia und ich auf tolle Talkgäste. Mit dabei sind Sebastian von Kancha (schönes Produktdesign aus Berlin, hergestellt aus natürlichen und lokal bezogenen Materialien aus Kirgistan) und Claudio von der Blogfabrik (Co-Working Space aus Kreuzberg für Kreativunternehmen samt dazugehörigem Kreativ-Magazin) und I heart Berlin (Berlin Blog zu allen Themen rund um Berlin, egal ob Kultur, Food oder die besten Veranstaltungen der Stadt).

Zum Event geht es hier entlang, also schnell eintragen, vorbeischauen und dabei sein! Wir freuen uns auf euch. Und für alle die es nicht zum Event schaffen, schaut doch so vorbei, denn nicht mehr lange und Weihnachten steht vor der Tür. Uuuaahhhh


Popup Shop im Me Collectors Room | Auguststr. 68, 10117 Berlin | Di – So 12:00 – 18:00h
AUFTAKTEVENT:  10. Oktober 2015, 16:00h, Auguststr. 68, 10117 Berlin

In the summer, in the city.

„WAS? Newniq geht offline?“ Naja, schon, aber dann auch nicht so ganz. Im Sommer 2014 stand nämlich der Entschluss, einen Ausflug in die Offline Welt zu wagen. Quasi eine Art Sommerurlaub in dem wir alles dran gesetzt haben, euch unsere Newniq Designprodukte zum Anfassen, Angucken, Fühlen, Riechen und natürlich auch zum