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Kreativtouren: Wir zeigen das etwas andere Berlin

Gelangweilt von den immer-gleichen Stadtrundfahrten? Das können wir verstehen! Wir bringen Sie, Ihre Gäste, Mitarbeiter oder Freunde an die wirklich kreativen Orte Berlins. Abseits von Brandenburger Tor und Alex führen wir Ihre Crew durch verschiedene Kreativ-Stationen Berlins: Manufakturen, Künstlerateliers und Kreativunternehmen. So zeigen wir die andere, kreative und authentische Seite Berlins.

Wählen Sie aus einer unserer bereits entwickelten Touren aus oder lassen Sie sich eine Tour – ganz nach Ihren Vorlieben und Wünschen – durch uns maßschneidern. Von der Konzepterstellung bis hin zur Tourbegleitung vor Ort, wir machen das für Sie möglich, ganz bestimmt mit viel Herz- und Kreativblut. Und gespannt sein dürfen Sie schon jetzt, denn Sie werden erstaunt sein, was Berlin noch alles zu bieten hat. Durch uns lernen Sie Ihnen noch unbekannte Orte und tolle Persönlichkeiten kennen und erhalten Einblicke in innovative (Kreativ-)unternehmen, die Sie sonst verpassen würden. Fragen? Wünsche? Kontaktieren Sie uns unter info@newniq.com und wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung und schnüren Ihnen Ihre individuelle Tour.

EINBLICK

Touren können bei uns themenspezifisch erstellt werden, einen bestimmten Kiez highlighten oder auch eine bunte Mischung aus Stationen sein. Ganz nach Ihren Wünschen und Vorstellungen. Einen Einblick in eine unserer „Corporate-Creative-Touren“ bei Airbnb, icberlin! und FreundevonFreunden bekommen Sie hier. Einen Einblick ein eine unserer „kreativen-Hinterhof-Touren“ bei Newniq, dem Spielemuseum und Holzmarkt erhalten Sie beispielsweise hier.

AUSBLICK

Aber dem nicht genug, denn Newniq präsentiert seine Touren und somit Berlin nun auch ausserhalb Deutschlands. Ab Herbst 2016 zeigt Newniq in Kooperation mit visitBerlin und der Kulturprojekte GmbH seine Touren in den drei europäischen Städten Warschau, Madrid und Zürich und geht auf Roadshow. Weitere Informationen finden Sie hier.

Kontakt: info@newniq.com / Ansprechpartnerinnen: Julia Depis & Judith Trifonoff

Pflanzendeko und schoenes Interior im FvF Apartment Ueber den Daechern Berlins Kreativtour bei Freunde von Freunden Weisswein, Sommer, Sonne und Blick auf den Berliner Alex

Im Holzmarkt 25 gab es zum Abschluss ein BBQ Viele Gaeste besuchten das Newniq Office im the HOF Vortrag ueber Paintball, Laser und verformtes Metall

Noch da? Na los, kommen Sie mit in die kreativen Berliner-Hinterhof-Ateliers, wir kennen den Weg dorthin. Auch ohne Stadtplan <3

 


info@newniq.com | Julia Depis & Judith Trifonoff

Newniq goes Tourguide. Besuch bei Airbnb, Freunde von Freunden und ic! berlin

Newniq goes Tourguide? Nein, keine Sorge. Wir steigen jetzt nicht um und führen Touristen durch Berlin, aber so ähnlich :) Julia und ich sind ja nicht nur blogtechnisch unterwegs, sondern das ein oder andere Mal auch als Kreativagentur aktiv. Einer unserer letzten Aufträge: Dem aktuellen Jahrgang der Kultur- und Kreativpiloten einen Einblick in ein paar tolle Berliner Companies liefern. Die Route stand schnell fest und ic! berlin, Airbnb und Freunde von Freunden (FvF) sind recht eindeutig auf der Agenda gelandet. Ein paar Wochen, Stunden der Orga, einige Telefonate und viele Goodiebags später standen wir auch schon bei gefühlten 40° Grad im Schatten vor Station eins: Hello ic! berlin.

Goodiebags am Start

Bei der Brillenmanufaktur ic! berlin

Die Brillenmanufaktur ist eine echte Berliner Institution. Es gibt sie bereits seit 20 Jahren. Und die Brillen? Sitzen mittlerweile auf den Nasen von Menschen aus der ganzen Welt. Jede Brille hat eine Fertigungszeit von sechs Wochen und am Ende eines Produktionstages wandern in der Brillenmanufaktur ca. 1.000 Brillen über den Fertigungstresen. Respekt, denn tatsächlich konnten wir dabei zuschauen, wie diese von den Mitarbeitern von Hand zusammengesetzt werden und den letzten Schliff erhalten. Noch interessanter für uns waren allerdings die kleinen, feinen Details, die so ein Produkt doch besonders machen: Beispielsweise findet man im Innenbügel jeder ic! berlin Brille die (funktionierende und einzige) Handynummer von Gründer Ralph Anderl. Ok, ok, die Nummer ist mini mini mini klein um nicht zu sagen winzig. Aber hey, Lupe rausgeholt, Glubscher auf und schnell mal ein Pläuschchen halten. Wir probieren es demnächst mal aus und schauen, was uns Ralph so zu berichten hat. Unser Highlight war dann der Abschluss der Tour, der fand nämlich auf der Dachterrasse statt. Toller Blick über Berlins nicht vorhandene Skyline. Must see.

Office Einblick in ic! berlin Brillenmanufaktur

Streetart Illustration Arzt und Brillen

Foyer der ic! berlin Brillenmanufaktur

Mehr zur Firmengeschichte von ic! berlin auf der Dachterrasse  Ueber den Daechern BerlinsAuf der Dachterrasse mit Blick ueber Berlin

Brille in Gold vor dem Berliner Alex

Station zwei im tollen Office von Airbnb

Nächster Halt: Airbnb. Ja genau die! Und wahrscheinlich hat jeder von uns (ok, ausser mir – Schande auf mein Haupt) schon mal für einen (Kurz)-trip eine Bleibe über Airbnb gebucht. Nachdem das Unternehmen und einstige kleine Startup so einen weltweiten Erfolg hingelegt hat, wollten wir unbedingt mal hinter die Kulissen schauen. Und was erwartet uns da im Hinterhof-Büro von Airbnb? Natürlich kein schnödes Office im grellen Leuchtröhren-Look, sondern ein gemütliches Interior, in dem sich hier und da ein fleissiger Mitarbeiter in einer Sitzecke, am Tisch oder in einem der schönen Besprechungsräume wiederfindet. Hach ja. Nach dem Rundgang haben wir in der Wohnküche im 1. Stock an einem gefühlten 30 Meter langem Tisch Platz genommen und den spannenden Stories des Unternehmens gelauscht. Merci für die tollen Einblicke liebes Airbnb Team. Wir kommen gerne wieder – auch über Nacht :)

Design Sitzecke im Office von Airbnb Berlin  Alle an einem Tisch im gemuetlichen Buero von AirbnbVortrag in der gemuetlichen wohnkueche von Airbnb BerlinAirbnb heisst uns im Berliner Office Willkommen

Im Design Apartment von Freunde von Freunden

Station drei war keine Geringere als die von Freunde von Freunden. FvF haben ursprünglich mal mit einem Design Studio und einer Agentur begonnen und angefangen, Freunde von Freunden, inspirierende Persönlichkeiten mit unterschiedlichem, kreativem und kulturellem Background zu portraitieren – und das weltweit. Gestartet hat das Team 2009 und seitdem ein wirklich beachtliches Business hochgezogen. Timmi, einer der Gründer, hat uns in das FvF Apartment in die Mulackstrasse eingeladen und dort ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert. Mit im FvF Cosmos sind neben den Portraits mittlerweile auch Events, Publikationen in Form von Büchern und Magazinen (wie wir ja beispielsweise auch hier bei unserem Besuch im 25 hours Hamburg entdeckt haben) oder auch Kooperationen (wie beispielsweise mit USM Haller) zu finden. Neben Timmi’s Einblick ins Unternehmen, hat uns aber natürlich auch das Apartment interessiert. Und zwischen Nachrichten checken, Timmi zuhören und Zeitplan im Auge behalten, haben wir noch ein paar Bilder vom Apartment für euch geschossen. Aber seht selbst:

Pflanzendeko und schoenes Interior im FvF ApartmentGruender Timmi von FvF im GespraechDesign Kueche mit Glaslampe

Julia von Newniq im FvF ApartmentEinblick in das FvF Apartment in Berlin Mitte

Und finally – work done for today würd ich mal sagen. Wir haben auf der Dachterrasse bei ic! berlin begonnen und auf der Dachterrasse vom u-institut aufgehört. Denn beendet haben wir unseren kleinen Touriausflug bei der Büro-Einweihungsparty des Kompetenzzentrums der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Jägerstrasse bei ein, zwei, drei Gläschen Wein. Happy tour, happy day, happy Newniq – happy end <3

Event der Kreativwirtsschaft auf der Dachterrasse mit Blick auf BerlinAfter Work und done for today Julia und Judith auf der Dachterrasse Weisswein, Sommer, Sonne und Blick auf den Berliner Alex

 


© Fotos: Newniq

 

JACKPOT: Lange Nacht der Kultur- und Kreativwirtschaft goes Newniq

Lange Nacht der Kultur- und Kreativwirtschaft, bundesweit, Jackpot 24h… äääähh bitte was? Jetzt nochmal zum Mitschreiben dachten wir uns, als uns das u-institut fragte, ob wir nicht das Berliner Auftaktevent organisieren möchten. Zwar haben wir zu dem Zeitpunkt noch nicht genau gewusst, was das bedeutet soll, aber Mitmachen klang gut und machbar!

Was ist die lange Nacht der Kultur -und Kreativwirtschaft?

Nach ein paar Erklärungen mehr und ein bisschen einlesen, war es dann gar nicht mehr schwer zu kapieren. Es gibt sie ja alle, die langen Nächte. Lange Nacht der Museen, lange Nacht der Wissenschaften, lange Nacht der Industrie, lange Nacht der Startups, lange.. ok, verstanden. Was es aber nicht gibt bzw. nicht gab, ist die lange Nacht der Kultur- und Kreativwirtschaft. Vergangenen Freitag haben sich dann bundesweit kreative Unternehmen eingetragen und ihre Türen geöffnet. In Berlin kamen wir ins Spiel. Für einen exklusiven Kreis an Teilnehmern, das waren andere Kultur- und Kreativpiloten und Vertreter der Bundesregierung, haben wir zum einen unsere Türen geöffnet und zum anderen eine kleine Tour durch das kreative Berlin organisiert.

Einige Vertreter des Bundestag waren zu Gast   Sabine aka Sabko von the HOF   Im Gespraech mit Julian Adenauer von retune  Unterschiedliche Gaeste im Newniq OfficeViele Gaeste besuchten das Newniq Office im the HOFGrosse Unterstuetzung: Kiyo und Michelle von Newniq Typografie fuer das Selfie in der Selfie Ecke  Judith und Julia, die Gruenderinnen von newniq   Christoph Backes vom u-institut lauscht den Gaesten

Kreativtour durch Berlin

Angefangen haben wir bei uns im Newniq Büro – zusammen mit unseren Kolleginnen vom the Hof. Zugegeben, das ein oder andere Fenster hatte eh mal wieder eine Grundreinigung nötig und wenn man hohen Besuch erwartet, fallen einem dann doch auf einmal Dinge auf, die man sonst immer verdrängt hat. Wir haben uns also rausgeputzt und alles schön hergerichtet, wie Sonntags für Omi eben, nur ein bisschen besser.

Um 14:30h ging es los. Snacks, Sekt und Begrüßung, es wurde sich vorgestellt und auch die Hof Mädels haben ihre Arbeiten zum Besten gegeben. Nach ein paar weisen Worten von Julia und mir, mit anschliessendem Kurzvortrag gab es noch eine kreative Herausforderung für alle: nämlich Illustrieren. Was es damit auf sich hatte, haben die Gäste aber erst am Ende erfahren. Wie auf Klassenfahrt ging es dann mit dem Bus in Richtung Games Science Center. Da haben uns die Gründer Cay und Cyrill ein bisschen was erzählt, bevor sich alle an den Geräten verausgaben konnten. Julian Adenauer von retune hat ein paar seiner Arbeiten und Auftragsprojekte gezeigt – in die wir uns btw immer wieder aufs Neue verlieben – und dann haben wir uns auf den Weg zur dritten und letzten Station gemacht.

Zuhoerer beim retune Vortrag Zweite Station war das Game Science Center in Berlin Mitte  Die Gaeste hatten Zeit zum Spielen im Game Science Center  Room in a box und endboss projects beim Spielen im GSC Vortrag ueber Paintball, Laser und verformtes Metall

Die letzte Kreativ-Station war dann keine geringere als das Fame Restaurant am Holzmarkt, ehemals Bar25. Hier hat uns Christoph, einer der Gründer Crew, Interessantes zum Konzept und den Hintergründen erzählt, bevor wir es uns bei Live Musik und leckerem Essen im so genannten Märchenwald gemütlich gemacht haben.

Erklaerte das Konzept hinter dem Holzmarkt: Der Gruender Christoph Die Gaeste im Fame Restaurant an der Spree Im Holzmarkt 25 gab es zum Abschluss ein BBQ Gaeste der langen Nacht der Kultur- und Kreativwirtschaft Beim Sektempfang im Holzmarkt 25

Ach ja, und die Auflösung mit dem Illustrieren gab es auch, denn die hat Kiyo – unsere neue super-hero-Praktikantin, die wir bald auch nochmal ganz ordentlich vorstellen werden – im Nu zusammengebaut und zu einem Gesamtbild umfunktioniert. Zwar keine Süssigkeiten Tüte am Ende aber eine tolle Erinnerung für alle an einen – Achtung förmlich – „gelungen Tag“. Thanks u-institut und zur nächsten „bundesweiten langen Nacht der Kultur- und Kreativwirtschaft“ sind wir gern wieder mit dabei, sind aber auch nicht böse, wenn wir uns einen neuen Namen überlegen :)Viel Spass beim Team Newniq

PS: Und einen kurzen Videoeinblick für euch gibt’s auch:

Platte oder keine Platte, das ist hier die Frage.

„Mensch Julia, das ist doch wie ein Bauhaus-Freilichtmuseum!“ sagte mein Mann, als wir auf der Erich-Weinert-Strasse Richtung Prenzlauerallee in Berlin spazierten. Ich gebe zu, die Schönheit der Wohnstadt Carl Legien erschloss sich mir nicht sofort, viel mehr interessierte ich mich für das wunderbare Café an der Ecke eines dieser Häuser, aber dazu später