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Vom Aufgeben und Anfangen, Newniq 2.0

Schon in der Schule waren Julia und ich nicht nur ganz dicke miteinander, sondern haben uns gefühlt auch ganz dick ins Geschäft geschmissen. Auf dem Weihnachtsmarkt in der 7. Klasse stand Brötchen und Postkarten verkaufen ganz oben auf unserer Business-Liste. Tatsächlich hat uns die Lust am „Geschäfte machen“ nicht wirklich verlassen. Gefühlt war es dann erst gestern, als Julia und ich – zugegeben etwas älter und reifer – die doch irgendwie verrückte Idee hatten, 2013 die Crowdbuying Plattform für kuratiertes Produktdesign Newniq zu gründen. Was da auf uns zurollen sollte, entzog sich zum damaligen Zeitpunkt definitiv unserer Vorstellungskraft. Sicher war nur eins: Wir hatten eine tolle Idee, für die unser Herz brannte und die wir – komme was wolle – umsetzen sollten.

Es folgten viele Wochen und Monate an Vorbereitung (inklusive der Unterstützung vieler toller Menschen, ohne die das definitiv nicht möglich gewesen wäre), unzählige durchgemachte Nächte vor dem PC, ein anschliessender Ansturm, den wir nicht ganz zu handeln wussten und Presse-Anfragen, nach denen wir uns mir nichts, dir nichts in Zeitschriften oder im Radio wiedergefunden haben. Klingt toll und war es auch. Was wir in den ersten zwei Jahren erleben durften war mega spannend: Von Veranstaltung zu Veranstaltung gehüpft, Reisen, Pitches, Popup-Stores. Wir haben quasi das gesamte Rundum-Sorgenvoll-Startup-Paket gebucht. Ich glaube keine Uni dieser Welt, kein Arbeitsplatz weit und breit hätte uns das vermitteln können, was wir aus dieser Zeit mitgenommen haben. Doch was ist passiert? Wo stehen wir heute?

Vom Startup zum kleinen Kreativ-Unternehmen

Wie funktioniert man als Mini-Unternehmen, wenn man für eine Idee brennt, das notwendige Know-How in gewissen Bereichen mitbringt und dennoch auf einem hart umkämpften (Internet-)Markt mithalten möchte? Kurzum: Schwer bis schwer.

An Ideen hat es Julia und mir glücklicherweise nie gemangelt und dank unserer kreativen Designer durften wir immer tolle Produkte zeigen und hatten eine Menge Input. Es sollte also nicht lange dauern, bis wir neben unserem Shop den Newniq Blog gelauncht haben. Zum damaligen Zeitpunkt ging es einzig darum, Euch ein bisschen mehr von den Kreativen zu erzählen, die im Shop ihre Produkte verkauften. Atelier-Besuche, Interviews mit Designern und einfach die tollen Geschichten erzählen, von denen wir so Wind bekommen haben. Ganz unverbindlich und locker.

Aber irgendwie hat sich bei uns alles ein wenig verändert. Wir sind müde geworden. Wovon? Davon, ein Internet-Shop-Betreiber zu sein. Denn das bringt es eigentlich auf den Punkt, was wir am Ende waren. So gehörte es irgendwie mehr zu unserem Alltag Design-Produkte ins Back-End einzupflegen, auf die Suche nach verloren gegangenen Sendungen zu gehen und Shop-Aktualisierungen noch und nöcher anzugehen.

Während der ganzen Zeit ist unsere kreative Arbeit mehr und mehr auf der Strecke geblieben. Jetzt könnte man argumentieren, dass „Administratives“ immer dazu gehört und nicht alles ein Wunschkonzert ist. Das ist auch so und auch heute schlagen wir uns mit fehlenden Plugins und irgendwelchen Abrechnungen herum. Aber ab einem gewissen Punkt haben Julia und ich gemerkt, dass uns der Blog – der doch anfangs nur Beiwerk war – viel mehr Spaß gemacht hat, als der Design Shop. Schuster bleib‘ bei deinen Leisten wie es so schön heisst. Denn unsere Leisten sind die Kreativ-Arbeit. Das Entdecken von Geschichten, das Zeigen von tollen Designs und Locations und das Vorstellen von interessanten Persönlichkeiten.

Höher, schneller, weiter, davon hatten Julia und ich uns sowieso schon relativ schnell verabschiedet. Denn in der „klassischen Start-up-Welt“ geht es nun mal oft darum. Ich glaube auch, dass wir nach aussen hin immer viel größer gewirkt haben, als wir eigentlich sind und waren. Es haben uns Initiativ-Bewerbungen erreicht für Positionen wie „Digital Marketing Manager Europe“ und viele Menschen und Firmen wollten einem auf einmal etwas Gutes tun und sind plötzlich „ganz dicke“ mit einem. Wirklich erstaunlich. Dabei mussten Julia und ich immer ein wenig schmunzeln, wenn wir da so in unserem Büro sassen und ja eigentlich nur zu zweit waren. Na gut, ganz so ist es nicht, denn von Anfang an hatten wir ganz tolle und loyale Unterstützung, ohne die mal nichts gegangen wäre. Trotzdem fühlte es sich irgendwie komisch an, es war nicht unsere Welt und auch nicht unsere Absicht.

Und jetzt?

Es hat also eine Weile gedauert, bis wir uns selbst eingestanden haben, dass wir uns verändern möchten. Und da stehen wir nun. Zugegeben hatten wir den Entschluss in unseren Köpfen schon früher gefasst, als das wir ihn ausgesprochen haben. Doch dann haben wir uns entschieden: Den Newniq Shop wird es nicht mehr geben. In der nächsten Woche drücken wir den Off-Knopf! BAM. Aber: Der Newniq Blog bleibt und zwar – wie unschwer zu erkennen ist – im neuen Look! Whoop whoop! Ok, ok, auch hier ist noch nicht alles einwandfrei, aber Dank der besten Web-Designerin der Welt, Veronika, können wir Euch ein ansprechenderes Layout mit vielen tollen Funktionen zeigen.

Wir hoffen unser neuer Look gefällt Euch so wie uns, auch wenn die ein oder andere Sache noch nicht klappt und der ein oder andere Artikel noch ganz wild aussieht. Aber wir sind dran. Und das mit ganz viel Spaß und Vorfreude auf das, was die nächsten Wochen und Monate bei uns passieren wird. Stay tuned und vor allem ein großes Danke an Euch Leser*innen und vor allem an unsere tollen Shop-Käufer*innen, die uns hoffentlich auf dem Blog treu bleiben <3 Bitte schreibt uns, was Ihr Euch wünscht und was vielleicht noch nicht klappt.

Mit einem weinenden Auge sagen wir also Bye Newniq und mit einem lachenden Auge hello Newniq 2.0! Nice to meet you!

Schlabberlook adé, hello neuer Officelook

Wie ihr wahrscheinlich schon in diesem Beitrag gelesen habt, wisst ihr ja sicher, dass wir seit Januar in der Blogfabrik sitzen. Bye bye altes Office. Naja, bei mir wohl eher bye bye Homeoffice, denn wirklich oft sass ich in den letzten Monaten nicht mehr am Büro-Schreibtisch. Durch Kitaeingewöhnung und der allgemeinen Herbstgemütlichkeit habe ich es mir eher in meinen vier Wänden gemütlich gemacht. Zwar nicht im Schlafanzug, denn schliesslich muss der Bub morgens zur Kita gebracht werden, aber schon eher im Schlabberlook. Gemusterte Sommerhose, grosser Strickpulli und die hässlichsten Hausschuhe ever, die leider auch die bequemsten sind.

2017 – Meine drei simplen Vorsätze für’s neue Jahr: Back to the roots

Eigentlich bin ich ja kein großer Fan von Vorsätzen für’s neue Jahr. Vielmehr sollte es doch – wenn überhaupt – spontane Vorsätze geben, die man sich eben mal setzt und dann auch gut und schnell erreichen kann. Ok, ok ist vielleicht ein klein bisschen gemogelt, aber das geht schon. Meine Einstellung zu Vorsätzen liegt vielleicht daran, dass meine gesetzten Vorsätze in den vergangenen Jahren oft zu hoch und schlichtweg schwer erreichbar waren. Fazit: Enttäuschung auf ganzer Linie, wenn ich sie nicht von meiner Liste streichen konnte. Aus diesem Grund mache ich es mir seitdem selbst etwas leichter: Vorsätze definiere ich nur noch grob und grundsätzlich nehme ich mir nur etwas vor, worauf ich richtig Lust habe. Das funktioniert einfach besser und ich probiere es in diesem Jahr erneut. Julia hat mit ihren Vorsätzen vorgelegt und da muss ich natürlich nachziehen. Daher kommen hier meine drei simplen Vorsätze für’s neue Jahr. Zielerreichung garantiert.

2017 – Meine vollkrassen, vollguten Vorsätze fürs neue Jahr

Es liegt ja in der Natur des Menschen, dass wir uns oft viel zu viel aufhalsen. Und so habe ich immer das Gefühl, dass vor allem zum Jahreswechsel die guten Vorsätze bei dem Ein oder Anderen riesengroß werden. Abnehmen, sportlicher werden, eine neue Wohnung, ein neues Liebesglück, eine Therapie und Verzicht auf allerhand Genüsslichkeiten. Ganz persönlich ist es bei mir so, dass ich nicht wirklich große Vorsätze für das Jahr 2017 habe. Abnehmen? Kann, muss aber nicht. Ich bin kein Raucher, also kann ich mir das Abgewöhnen nicht vornehmen. Und eine große Drogenlast muss ich auch nicht bekämpfen. Ihr seht, dass die großen, „üblichen“ Vorsätze des Lebens bei mir schon einmal hinfällig sind. Trotzdem macht man sich ja Gedanken darüber, wie man vor allem seinen Alltag optimieren kann. Großes Thema dieses Jahr und eines der Lieblingswörter meiner Schwester ist Achtsamkeit. Und damit wären wir schon an Punkt 1 meiner Top-Drei-Vorsätze für dieses Jahr:

Mein Muddi-Interview auf Tiny Jane

Letzte Woche habe ich ein Interview auf Tiny Jane gegeben. Ein Interview als Muddi. Mein erstes Interview als Muddi. Oh mein Gott. Unglaublich! Naja, so spektakulär ist es jetzt auch nicht, aber irgendwie für mich doch recht spannend. Denn man hat ja doch so einiges zu sagen, da sich so viel und dann doch nichts mit Kind verändert. Weil man Kind und Karriere irgendwie unter einen Hut bekommen muss oder will und weil andere Eltern manchmal so humorlos sind, dass es weh tut.

Hello Blogfabrik, wir ziehen ein!

Julia schnell, pack die Koffer, Bücher, Bildschirme, Lampen, Blumen und was sonst noch so bei uns herum schwirrt ein, Blogfabrik wir koooommen! Na gut. Ganz so schnell ging es vielleicht doch nicht. Auch wenn 2016 noch gar nicht wirklich vorbei ist, gibt es jetzt schon von Neuigkeiten für 2017 zu berichten. Wir starten in 2017 mit den ein oder anderen Veränderungen, die wir euch hier bereits kurz angeteasert haben.

3 Jahre und 1 Woche: Newniq feiert Jubiläum!

Jubiläum? 3 Jahre und 1 Woche? Wasn datt? Naja, sagen wir es mal so: Wir hatten einfach keine Zeit unser Jubiläum zu feiern. Denn das war schon am 11. November, genau vor einer Woche, aber zuviele To-Dos, eine Hochzeitseinladung und eine fette Grippe wollten uns einfach nicht pünktlich feiern lassen. Dabei gibt es doch so viel, was man feiern kann: Wir sind mit Newniq nun drei Jahre alt und was noch viel wichtiger ist: Wir sind immer noch befreundet! Und nur deswegen können wir die Arbeit so machen, wie wir sie machen. Manchmal kommt die Freundschaft zu kurz, dann müssen wir uns daran erinnern, dass wir jetzt mal ganz privat sprechen und das Business auch mal Business sein lassen.

Warum wir jetzt auf Insta Stories zu finden sind, obwohl wir uns so lange gegen Snapchat gewehrt haben

Auf einmal waren sie da, die kleinen runden Icons über dem Instagram Feed. Seit einigen Wochen nämlich bietet auch Instagram das, was Snapchat schon immer hatte: Die Möglichkeit, kurze Videos und Bilder zu posten und sie gleichzeitig noch mit der eigenen „Handschrift“ zu versehen. Kurz nach dem Launch von Insta Stories hörte und las man überall „Snapchat Nachmache“, „warum noch Snapchat“ und tatsächlich war es – zumindest in unserem Snapchat Feed – an dem Tag verhältnismässig ruhig. Schliesslich ist Instagram im Vergleich zu Snapchat dann doch etwas „multifunktionaler“. Bilder posten, Videos und nun auch Stories. Und das alles vor einer meist schon aufgebauten Fanbase.

Bei Snapchat sind wir schon ’ne ganze Weile – allerdings nie wirklich sichtbar gewesen. Eher haben wir uns das Spektakel angesehen, teils skeptisch mitverfolgt, mitgelacht (ok – teilweise auch ausgelacht) oder es als Inspirationsquelle genutzt. Aber mitmachen? Das war irgendwie nicht so unsers – obwohl wir uns mit Bildern und lustigen Videos im Freundes- und Bekanntenkreis nur so überhäufen. Und die ein oder andere Geschichte oder ein tolles Event auch wirklich die große Bühne verdient hätten. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb hat sich uns immer die Frage gestellt: Braucht man das? Braucht es Snapchat? Verliert man den Anschluss, wenn man nicht mitmacht? Wo führt das alles hin? Sind Facebook und Co. in Zukunft nicht genug und ohne Snapchat ist man mit einem Blog nichts mehr in der digitalen Welt? Ok – kein Drama – trotzdem Fragen, die man sich eben so stellt. Bei Snapchat jedenfalls haben wir uns dazu entschieden eher als stiller Beobachter dabei zu sein. Oder viel eher: Wir haben einfach nix gepostet aus dem ganz simplen Grund, dass wir einfach keine „Affinität“ zu dem Tool haben und es wahrscheinlich nur „erzwungen“ wäre. Keine besonders gute Idee. Für uns also Finger weg.

Und schwupps mit Insta Stories war dann irgendwie alles anders. Es ist praktischer und ein Kanal, den einem nicht erst die kleine Cousine erklären muss… Und wenn man was macht, weil man einfach Lust darauf hat, ist es doch eh das Beste, oder? Und warum auch immer – verspüren wir bei Instagram Stories die Lust, hier und da mal was zu posten. Verrückte Welt irgendwie. Eine wirkliche Erklärung ist das nicht, passiert eben einfach intuitiv. Aber da ich unsere Zeit jetzt nicht länger mit den Fragen rund um die Nutzung von Snapchat und Instagram beanspruchen möchte, an dieser Stelle einfach der Hinweis, wir sind da! Wir sehen uns also auf Instagram – und wenn nicht, dann haben wir entweder nix Spannedes zu posten, schlichtweg keine Zeit oder sind einfach mal ohne Handy oder Live-Storying (?) unterwegs. Denn heavy User werden wir wohl nie…

Hier noch ein paar Schnappschüsse der letzten Zeit. Beispielsweise auf Reisen..

Travel: Simplon Pass den der Schweiz

Micky Mouse mit Mittelfinger  Alexone in der Galie Colab in weil am Rhein

Office Life…

Innenhof vom Buero in Berlin  Office View mit Garten in Prenzlauer BergNewniq auf Instagram-Stories  Pasta zum Lunch, Mittagspause in Berlin

Unterwegs…

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Drink am Feierabend im Café in Berlin

Und hier geht’s zu unserem Instagram Account.

 

 

Back on Track: Musik für mehr Urlauberinnerungen im Büro

Sommerurlaub vorbei-ab gehts ins Büro. Dass da die Motivation manchmal etwas zu wünschen übrig lässt, muss ich hier wohl Niemandem sagen. Und bevor Judith sich Sal de Ibiza-Landschaften auf ihrem Schreibtisch zaubert und ich mich mit Ouzo und Oliven am Arbeitsplatz vergnüge, gibt es ja auch andere Möglichkeiten den Urlaub zu konservieren und den Bürotag trotzdem zu geniessen. Ganz oben auf der Liste ist Musik! Erinnert an Strandtage, an Roadtrips oder bringt eben auch manchmal nur so gute Laune zwischen dem in die Tasten hauen. Deswegen hier meine TOP 4 Favoriten zur Zeit:

01. Besonders gut finde ich gerade „Es war einmal“ von den Beginnern. Super Video, in dem gefühlt alle coolen Socken des deutschen Fernsehens mitspielen. Wahnsinnig lustig und schrottig zugleich.

 

02. Geht für mich einfach immer, egal in welcher Situation: Shout to the Top von Style Council. Tolles Intro, Mitwippfaktor (ja, Judith und ich tanzen gerne am Arbeitsplatz) und irgendwie passen diese Zeilen so gut zum „Nach-Urlaubs-Feeling“:

„I was halfway home, I was half insane
And every shop window I looked in just looked the same.“

 

 

03. Island in the Sun von Weezer. Titel passt perfekt und der smoothe Gesang tut sein übriges. Video ist von Spize Jonze und macht einfach gute Laune.

 

04. Mag ein bisschen platt gedacht sein, aber hey Leute, es ist September! Das schreit doch einfach nach Earth, Wind & Fire. Und wenn der erste Regen kommt, dann schmeisse ich mir einfach mein Glitzercape über und tanze durch den Regen ins Büro.

 


 

Oh nein, ihr habt einen Blogbeitrag verpasst?

Gut, dass es unseren Newsletter gibt, der euch mit allen Infos versorgt. Somit seid ihr immer informiert und könnt bei den Themen Design, Kunst oder Lifestyle auf der nächsten Party ganz vorne mitreden. Yihaa.

Um die Anmeldung Dritter zu verhindern, bekommst du von uns eine Bestätigungsmail (sicher ist sicher!). Natürlich kannst du dich auch jederzeit vom Newsletter austragen und deine Daten werden natürlich nicht weitergereicht.

Danke, merry x-mas und nen guten Flutsch

Sofern ihr alle Geschenke organisiert, den Tannenbaum gekauft und die Weihnachtsmusik bereit gelegt habt, könnt ihr euch ja jetzt zurücklehnen und ein bisschen Schmökern. Sofern ihr weder das eine noch das andere der gerade genannten Dinge erledigt habt – Willkommen im Club – dann wirds erst Recht höchste Zeit nochmal kurz zu entspannen und weiter zu lesen, bevor dann der Stress Countdown losgeht :)

Danke, danke, danke

Nachdem wir euch ja erst vor kurzem, zu unserem zweiten Geburtstag, einen ganz guten Einblick und Rückblick gegeben haben, was so alles Verrücktes, Tolles, Stressiges und Schönes passiert ist in und um Newniq, verschonen wir euch mit einem schnulzigen Jahresrückblick. Stattdessen möchten wir jetzt, so kurz vor Jahresende, einfach mal ein kurzes, dafür aber riesen fettes DANKE aussprechen (samt dickem Schmatzer oben drauf). Danke für eure Treue, euren Input, eure Begeisterung und natürlich für eure Liebe zu schönem Design <3 Das ist ganz wunderbar und macht jeden Newniq Tag zu einem inspirierenden und tollen Tag.

Merry x-mas

Wir wünschen euch ganz zauberhafte Weihnachten, legt euer Smartphone oder Tablet mal zur Seite (mit Ausnahme der regelmässigen Newniq.com Besuche, dafür könnt ihr ruhig eine Ausnahme machen ;) ) und erholt euch, denn 2016 geht mit Sicherheit so turbulent weiter, wie 2015 aufhört. Wir freuen uns – mit euch – auf nächstes Jahr. Und soviel sei gesagt: Es wird bunter, heller, lauter und höher, also bleibt dabei. Wir freuen uns auf euch <3

Eure Julia & Judith

PS: Alle Bilder auch auf unserem Instagram Kanal. Folgt uns unter newniqberlin.

Newniq Design Buero mit Postkarten in Prenzlauer Berg