Nun ist es Zeit für die Rasenpflege im Herbst – eine Aussage, die früher immer nur die spiessigen Nachbarn sagten. Seit ich aber den eigenen Garten habe, fallen solche Sätze auch bei mir und ich sage euch was: ich lerne niemals aus. Was ich dieses Jahr schon alles dazu gelernt habe (ich frage aber auch echt immer nach!) ist so einiges. Leidtragende bei meiner Fragerei – auch wenn sie es nach eigenen Angaben sehr gerne sind – sind meine Schrebergartennachbarn Elke und Peter. Zwei Goldstücke mit einer fast 40-jährigen Gartenerfahrung. Sie sind die Meister der Rasenpflege und oft bewundere ich neidisch ihre Grünfläche. Durch ihre Tipps, aber auch durch meine neuen Gartengeräte, wird die Rasenpflege im Herbst nun (hoffentlich) zum Kinderspiel.

Mein Rasen – ein Mysterium

Tatsächlich bin ich mittlerweile mit dem Garten und der Laube recht zufrieden, aber eine Sache, die bisher wirklich nicht so dolle ist, ist der Rasen. Als wir den Garten übernahmen, war der Rasen eine gelbe Strohwiese. Gelb ist er nicht mehr, aber so wirklich schön sieht er auch nicht aus. Deswegen ist das Thema Rasenpflege im Herbst wirklich ein wichtiges Thema für mich. Denn mein Rasen gleicht an manchen Stellen einem Flickenteppich. Ab und an sagt auch der Maulwurf oder die ein oder andere Wühlmaus Hallo und der Sohn geht auch nicht wirklich zimperlich mit ihm um (was ja auch total ok ist).

Generell muss man aber auch sagen, dass ein Rasen vieles verzeiht. Und so sehen manche Stellen im Garten mittlerweile wirklich gut aus. Damit das so bleibt bzw. der Rasen für nächstes Jahr gut vorbereitet ist, ist die Rasenpflege im Herbst echt wichtig. Und da ich beinahe alle alten Geräte des Vorpächters damals entsorgen musste, bin ich sehr glücklich darüber, dass wir  mit GARDENA zusammenzuarbeiten. Einige Geräte nutze ich schon länger, andere sind neu hinzu gekommen. Und wie sie mir den Garten-Alltag echt erleichtern, will ich euch hier verraten.

Vertrocknete Blaetter am Brombeerstrauch im Herbst im Kleingarten bei Berlin
Detail vom Vintage Stuhl im Garten auf dem Kiesbeet im Garten

Rasenpflege im Herbst: Ohne guten Rasenmäher geht nix

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mir in Kindertagen die ein oder andere Mark dazu verdient habe, indem ich Rasen mähte. Wir hatten damals einen Benzin-Rasenmäher. Bevor es überhaupt losging, musste ich also aus einem Kanister erstmal Benzin einfüllen, danach mehrere Male auf eine Art Pumpe drücken, gefolgt von etlichen Versuchen, mit einem Seil, an dem man fest ziehen musste, den Rasenmäher anzubekommen. Zwar war ich nach dem Mähen um einiges Kleingeld reicher, jedoch auch fix und fertig. Deswegen war für mich beim Aussuchen des Rasenmähers klar: das Rasenmähen darf nicht anstrengend sein!

Mein Gartengrundstück hat nämlich eine beachtliche Größe von 530 qm und ist somit nicht gerade klein. Natürlich stehen überall Beete, es gibt einen kleinen Kiesplatz und einen Sandkasten. Aber es gibt auch viel Rasen, der natürlich regelmässig gemäht werden will. Als nun die Kooperation mit GARDENA im Raum stand, war für mich klar: Ich brauche unbedingt einen Akku-Rasenmäher, der richtig was kann und gut zu bedienen ist.

Also entschied ich mich für das Akku-Rasenmäher Set PowerMax™ Li-40/41. Dabei war es mir wichtig, dass die Akkus des Rasenmähers schnell aufladen und somit wieder schnell im Einsatz sind. Und ich muss nach den ersten Tests sagen: Die Handhabung ist wirklich einfach. Der Motor ist stark und schafft auch unseren Rasen auf hügeligem Untergrund ohne Probleme. Und jetzt, da es in Richtung Herbst geht, steht auch der letzte Rasenschnitt an. Dies sollte noch geschehen, bevor die Temperaturen unter 9 Grad sinken. Zudem sollte der Schnitt nicht kürzer als 5 cm sein, damit der Frost dem Rasen nicht so viel antun kann.

Detail vom Rasenmaeher mit Akku von Gardena im Test fuer die Rasenpflege im Herbst

Laub wegmachen ist mein neues Chillen

Glaubt ihr nicht? Ist aber so! Ich liebe es, weil es einfach so schön entspannend und monoton ist. Neben Giessen ist es eine meiner Lieblingsaufgaben im Garten. Vor allem, weil man direkt ein Ergebnis sieht. Letztes Jahr haben wir einen riesigen Laubberg auf dem Rasen liegen lassen, was zur Folge hatte, dass der Rasen darunter eingegangen ist. Dies wird dieses Jahr definitiv anders gemacht, um Schimmel vorzubeugen. Gut, dass ich nun schon ein kleiner Profi beim Thema Rasenpflege im Herbst bin. Den Rechenbesen habe ich mir bereits vor eineinhalb Jahren zugelegt und bin sehr zufrieden damit. Er gehört zum combisystem von Gardena. Sprich: Man hat einen Stab und kann verschiedene Aufsätze wie Rechen, Harke, Fugenbesen und viele weitere aufstecken. Das spart Platz und Geld.

Die Kür im Kleingarten: Rasen trimmen:

Ja, auch hier bin ich mittlerweile angekommen: Beim Rasen trimmen. Hätte ich nicht gedacht, aber als im Frühjahr der Rasen immer höher wurde und vor allem an den Beeträndern unschön hochragte, habe ich kurzerhand im Baumarkt den Rasentrimmer SmallCut 300/23 gekauft. Es ist wirklich praktisch, wenn man schnell saubere Kanten haben will. Ich sehe manchmal zwar wie eine verzweifelte Goldsucherin aus, aber ich mag den Trimmer trotzdem. Vor allem, weil ich rückenschonend in gerader Position arbeiten kann.

Rasenpflege im Herbst – die Tipps auf einen Blick

1. Der letzte Rasenschnitt sollte erfolgen, bevor die Temperaturen unter 9 Grad sinken

2. Der Rasen sollte mind. 5 cm lang bleiben, damit der Frost dem Rasen nichts anhaben kann

3. Wer will, kann vertikutieren (Moos und Rasenfilz mit einer rotierenden Walze beseitigen), um eine bessere Belüftung zu gewährleisten

4. Jetzt ist eine gute Zeit, den Rasen nachzusähen und mit Herbstdünger zu düngen

5. Das Laub regelmässig vom Rasen entfernen

Ihr merkt, ich bin schon fast ein Profi in Sachen Rasenpflege im Herbst und werde euch hoffentlich dann spätestens im Frühjahr zeigen können, ob meine Maßnahmen geholfen haben und ich nächstes Jahr einen grünen und vor allem gesunden Rasen haben werde. Und wer sich jetzt beim Thema Rasen nicht angesprochen fühlt, dem zeigt Judith hier, wie man einen herbstlichen Balkon schafft:

– In Kooperation mit Gardena. Danke für die schöne Zusammenarbeit. –

Oh nein, ihr habt einen Blogbeitrag verpasst?

Gut, dass es unseren Newsletter gibt, der euch mit allen Infos rund um den fancy Interior Blog Newniq versorgt. Einmal die Woche gibt es alles zum Thema Wohnen & Interior, Design & Lifestyle und Travel & Locations. Somit seid ihr gut informiert und könnt auf der nächsten Party einen auf Profi machen. Yihaa.

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